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Städtebau

Entwicklung:

Die Idee zu dieser Siedlung geht auf eine Initiative des Stadtplanungsamtes Lübeck zurück, die im Februar 1995 einen kombinierten Investoren und Architekten Wettbewerb hierzu ausschrieb. Aus 300 Bewerbungen wurden 75 Arbeiten eingereicht und in einem 2- stufigen Verfahren zu Gunsten des Büros architektura (www.architektura.de) und eines Lübecker Bauunternehmen entschieden. Sofort nach der Entscheidung wurde die Gruppe der Fachingenieure zusammengeführt und in intensiven und fachübergreifender Arbeit der Bebauungsplan entwickelt. Dieser interdiziplinäre Planungsansatz bewies sich als außerordentlich erfolgreich. Die Fachingenieure und der Investor begründeten die für das dezentrale Ver- und Entsorgungskonzept notwendige Betriebsgesellschaft infranova Bauentwicklungs GmbH. Im Jahr 1997 kam es zu einem Investorenwechsel. Generalunternehmer und Bauträger dieses Projektes wurde die iht Ingenieur Hoch- und Tiefbau GmbH mit Sitz in Grevesmühlen.

Planungsansatz:

Die wesentlichen Prämissen zum städtebaulichen Entwurf:

  • Räumliche Zusammengehörigkeit, kommunikative Mitte
  • Minimierung der versiegelten Flächen
  • Weitestgehend verkehrsfreier Lebensraum
  • Vernetzung mit dem Landschaftsraum
  • Generationsübergreifendes Wohnungskonzept
  • Identifikation mit den technischen Systemen
  • Bodenmanagement

 

 

 
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