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Projekt

Ökologie

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Boden

 

In einem als Flächen- und Bodenmanagement angelegten Planungsbereich sind alle Bodenbewegungen minimiert.

Es werden keine Bodenaustauschmaßnahmen durchgeführt.

 

Alle Böden verbleiben auf dem Grundstück und werden in die Gestaltung der Gelände eingebunden.
Die Gebäude sind nicht unterkellert (Ausnahme Gemeinschaftshaus und teilw. Wohnungsbau).

Alle Mutterböden der Baufeldflächen werden zwischengelagert. Hierbei wird darauf geachtet, das die Böden nicht durch Eigenverdichtung an ihrer Qualität verlieren. Die Baustelleneinrichtung ist auf zugewiesene Bereiche begrenzt. Die späteren Garten- und Freiflächen werden nicht durch Baustellenfahrzeuge befahren.
Lange vor der Bebauung wurde ein Pflanzenkataster und eine magnetische Feldvermessung durchgeführt und die Ergebnisse verarbeitet.

In Form eines Bodengutachten sind insbesondere die Versickerungsfähigkeiten der Böden untersucht worden. Die überwiegend feinsandigen Böden liefen hier ideale Möglichkeiten, so das auf den Einbau von Rigolen verzichtet werden konnte.

Die vorhandene Topographie findet Eingang in den B- Plan und in die Konzeption des integrierten Energie- und Abwasserkonzeptes. Die offene Regenwasserführung in Rinnen und Mulden endet in einem natürlichen Tiefpunkt, der als Flachgewässer mit wechselndem Wasserstand ausgebildet ist. Von hier aus gibt es ein Einlaufbauwerk in den angrenzenden Landgraben.
Der städtische Grünzug Landgraben ist gewidmeter Naturerlebnisraum.

 

 
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